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E-Commerce Konferenz 2011
15.3.2011 08.30-17.30
Kongresshaus Zürich


08.30-09.15 State of E-Commerce in Switzerland
Thomas Lang, CEO, Carpathia
09.15-09.55
Social Shopping und Facebook Commerce
Prodosh Banerjee, Managing Partner, Anolim GmbH
09.55-10.40 Local Commerce – Wird der stationäre Handel wieder eine Chance verpassen?
Malte Polzin, CEO, Brack Electronics AG
10.40-11.00 PAUSE
11.00-11.30 RE-Commerce über alle Kanäle
Bettina Urwyler, Leiterin E-Business, Betty Bossi Verlag AG
11.30-12.00 Formulare die verkaufen
12.00- 12.30 5 Technische Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Shop
Aniello Bove, COO, Partner, INM Inter Network Marketing AG
12.30-13.30 MITTAGESSEN
13.30-14.15 Multichannel Commerce: „Einkaufen aus der Hosentasche“
Mark Holenstein, CEO, Hybris AG
14.15-14.45 Mobile Plattformen – Nur eine weitere Plattform im Multi Channel Portfolio?
Wolfgang Zimmermann, Leiter E-Commerce, Mövenpick Wein AG
14.45-15.00  PAUSE
15.00-15.40
Möbel Pfister: iPhone, iPad und Augmented Reality
Patrick Sassine, Leiter E-commerce, Möbel Pfister AG
Bruno Mettler, CEO, Vanija GmbH
16.15-16.50 B2B-E-Commerce: Was gilt es zu beachten?
Tim Dührkoop, Partner, Namics
16.50-17.30
GoodRelations: Dank Semantik Produkte in Google besser darstellen und rangieren
Reto Trinkler, Geschäftsführer, Basis06

Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 425.-
Nichtmitglieder bezahlen        Fr. 580.-



 
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State of E-Commerce in Switzerland
Thomas Lang, CEO, Carpathia
 
Wo steht mein Unternehmen, meine Website eigentlich im Vergleich zum Gesamtmarkt? Wie reif ist der Schweizer Markt und wo gibt es noch Chancen? Welche Trends werden für mein Unternehmen wichtig? Thomas analysiert den Schweizer Markt und zeigt Dir, was auf uns zukommen wird:
 
  • Aktueller Stand zum E-Commerce in der Schweiz
  • Wer gewinnt, wer verliert – aktuellste Zahlen
  • Neue Player – wer sind die Bigplayer
  • 3 Trends die 2011 den Onlinehandel in der Schweiz bewegen werden
  • 3 Trends die verschwinden werden
  • 3 Trends die keinen Einfluss auf die Schweiz haben werden
Local Commerce – Wird der stationäre Handel wieder eine Chance verpassen?
Malte Polzin, CEO, Brack Electronics AG
 
Malte (Brack.ch, DayDeal.ch)  gibt einen Überblick in die Entwicklungen des Online to Offline Commerce. Der Handel hat nun die Instrumente und Plattformen zur Verfügung um im Rennen mit den „Pure Playern“ mitzumischen. Die Kombination aus Elementen des Social Commerce, Group Buying Modellen und Location based Services ergeben neue Möglichkeiten auch für den stationären Handel. Ist es nur ein Trend oder kann z.B. das „Einchecken“ einen Nachhaltigen Nutzen bringen?
  • Von Tupperware Parties lernen?
  • Wie „Social“ kann „Commerce“ überhaupt sein
  • Welche Mechanismen sind Umsatztreiber
  • Bewertungen sind der Schlüssel – auch lokal
  • Einchecken ist nicht nur ein Spiel
  • Warum Groupon so wichtig und mächtig ist.
  • Chancen und Gefahren von Groupon für den Handel
  • Suchen wird social & local
  • Wie bringe ich Kunden in den Laden
  • Facebook lässt die L-Commerce erst so richtig beginnen
  • Alternativen zu Facebook?
Formulare die besser verkaufen
Daniel Niklaus, CEO, Netlive IT AG
 
Erst wenn der Kunde ein Shopformularfeld ausfüllt, verdient das Unternehmen Geld. Warum sind dann immer noch so viele Formulare so schlecht konzipiert? Kleine und grosse Details entscheiden zwischen 50'000 mehr Umsatz oder 10'000 weniger Teilnehmern. Daniel Niklaus analysiert die Erfolgsregeln für Eingabe-Formulare. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie durch die Formulargestaltung der Kunde schneller zum gewünschten Resultat kommt und Sie als Firma mehr Geld verdienen. Nach diesem Referat werden Sie kein Formular mehr wie vorher ansehen, denn in Zukunft wissen Sie, wie Sie aus komplizierten Formularen einfache Eingaben machen.
  • wie die richtige Anordnung der Elemente die Eingabequalität erhöht 
  • wie Formulare dank richtiger Beschreibung von Zauberhand ausgefüllt werde
  • Wie Warenkörbe und Formulare beschleunigt werden 
  • Formulare mit Exceleingabefeeling 
  • Wie sie die Entwickler richtig briefen
  • wie Sie als Auftraggeber den Formularprozess richtig beurteilen und mithelfen zu optimieren
5 Technische Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Shop
Aniello Bove, COO, Partner,  INM Inter Network Marketing AG
 
Worauf muss ich achten, wenn ich e-Business erfolgreich betreiben will? Welche technischen Aspekte spielen welche Rolle? Anhand konkreter Anwendungsbeispiele
bringt Aniello folgende wichtige Erfolgsfaktoren exemplarisch näher:
 
  • Welche Systemfunktionen und -anforderungen muss ein CMS oder eine e-Commerce Plattform
  • abdecken, damit man einen Online Shop betreiben kann
  • Worauf muss man achten beim Aufsetzen eines Produktekatalog und welche Möglichkeiten
  • stehen für die Datenpflege zur Verfügung?
  • Was macht ein intelligenter Warenkorb aus und welche Benutzerspezifischen Informationen
  • dürfen überhaupt permanent im eigenen System festgehalten werden?
  • Welche Zahlungsanbindungen stehen zur Verfügung und welches sind die einzelnen Vor- und Nachteile?
Multichannel Commerce: „Einkaufen aus der Hosentasche“
Mark Holenstein, CEO, Hybris AG
 
Den Webshop und dessen Promotionsmassnahmen haben wir im Griff. Da fehlt aber etwas, wenn wir die mobilen Möglichkeiten nicht mit einbeziehen. Mark bespricht wie wir mit mobilen Technologien das volle Potenzial des Multichannel Commerce ausschöpfen:
 
  •          Zusätzliche Zielgruppen erreichen
  •          Mobile Technologien als Bindeglied über alle Kanäle
  •          Automatisches Publizieren auf alle mobilen Geräte
  •          Ein Klick – anstelle von einer neuen Datenbank
  •          Optimierte Aufbereitung für jeden einzelnen Kanal
  •          Mobile Store Locator als Traffic Maschine
  •          Mobile Barcodes als Cross-Channel-Links
  •          Vielfältige Möglichkeiten der Personalisierung
E-Commerce über alle Kanäle
Bettina Urwyler, Leiterin E-Business, Betty Bossi Verlag AG
 
Betty Bossi ist heute  in der 3. Phase des E-Commerce Geschäfts. Bettina schildert was passiert ist (inhaltlich, technologisch, organisatorisch),  was hat funktioniert und was nicht. 
  • Wie geht Betty Bossi mit dem veränderten Kundenverhalten um?
  • Welches sind die E-Commerce Erfolgsfaktoren?
  • In welchen Kanälen ist BB wie erfolgreich aktiv?
  • Kosten und Nutzen von Bewegt-Bild 
  • Zukunft E-Commerce: Ausrichtung Betty Bossi in Social-Media-Kanäle und App-Geschäft
  • erste Erfahrungen und Erkenntnisse
  • Zusammenfassung: die Hebel im E-Commerce
Mobile Plattformen – Nur eine weitere Plattform im Multi Channel Portfolio?
Wolfgang Zimmermann, Leiter E-Commerce, Mövenpick Wein AG
  • Mobile Plattformen im Wettbewerb mit anderen E-Commerce Plattformen?
  • Ab wann lohnen sich Investitionen in eine neue Plattform?
  • Vor- und Nachteile mobiler Plattformen im Multi Channel Handel.
  • Kritische Erfolgsfaktoren im M-Commerce.
  • Einblick in die Erfolge mit M-Commerce bei Mövenpick Wein.
Möbel Pfister Case Study: iPhone, iPad, Augmented Reality 
Patrick Sassine, Leiter E-commerce, Möbel Pfister AG
Bruno Mettler, CEO, Vanija GmbH
 
Möbel Pfister lancierte letzten Herbst die neue Kollektion Atelier Pfister von Schweizer Designern - auch für iPhone und iPad. Bruno Mettler von Vanija zeigt auf:
  • Welche strategische Rolle erfüllt die Atelier Pfister App
  • 3D als USP im iPhone
  • Warum auch iPad.
  • Wie sah das Technische und das Designkonzept aus. 
  • Webbasierend vs. lokal gespeicherte Daten
  • Eigenes Design vs. Standard Apple Guidelines
  • Zahlen = Erfolg?
  • Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg
  • Technische Plattform bei iPhone, Pros und Cons aus der Sicht von heute. 
  • Was würden heute anders laufen: Do's und Don'ts 
  • Weiterentwicklungen Richtung eCommerce und Web 
Social Shopping  und Facebook Commerce
Prodosh Banerjee, Managing Partner, Anolim GmbH 
 
Ist die Stunde der Social Shopping geschlagen? Prodosh Banjerjee bespricht die Möglichkeiten von Social Shopping anhand eines konkreten Beispiels. 
  • Wie man mit jeder Transaktion das soziale Umfeld einbinden kann
  • Ist Facebook die ideale Plattform für Empfehlungen? Kann man damit mehr Kunden gewinnen?
  • Qualität: wie nutzt man die Soziale Aspekte von Facebook dafür? 
  • Wiie die Facebook "User Experience" mit Ecommerce zusammen spielt oder auch nicht
YouDo ist eine Lösung für einen Marktplatz auf Facebook wo zwei beliebige App Mitglieder miteinander Transaktionen ausführen können. Zahlungen sind völlig adhoc. Es braucht keine Voranmeldung oder Hinterlegung der Zahlungsdaten. Das Inkasso erfolgt bei der Bestellung, die Auszahlung beim Abschluss der Arbeit. Prodosh erläutert:
  • Die verschiedene Möglichkeiten für die Implementierung einer Facebook Ecommerce Lösung
  • Die Vor- und Nachteile von Ecommerce Lösungen in Facebook
  • Die Architektur
  • Worauf muss man achten?
  • Welche Reports braucht man?
B2B-E-Commerce: Was gilt es zu beachten?
Tim Dührkoop, Partner, Namics

Alle reden von Amazon, Ebay und LeShop, dabei findet ein grosser Anteil der E-Commerce-Umsätze im Geschäft zwischen Unternehmen statt. Wie muss ein Shop aufgebaut sein, damit er im B2B-Umfeld funktioniert, was sind spezielle Herausforderungen, wie kann man bei den Kunden
punkten?
 
GoodRelations: Dank Semantik Produkte in Google besser darstellen und rangieren
Reto Trinkler, Geschäftsführer, Basis06
 
Google unterstützt neu das GoodRelations Vokabular für die semantische Beschreibung von Produkten im Web. Mit wenig HTML Code können Webseiten wie Shops semantisch annotiert werden, so dass Google (und beliebige andere Plattformen) in der Lage sind, Produktinformationen wie Beschreibung, Preis oder Verfügbarkeit strukturiert "auszulesen". Das bietet einerseits massive Vorteile wie z.B. ein höheres Ranking oder optimiertes Rendering der Suchresultate mit entsprechend höherer CTR. Andererseits geht nun der Trend verstärkt weg von klassischen Volltext-Suchmaschinen hin zum Web of Data, wo Inhalte analog einer Datenbank abgelegt sind und somit massiv einfacher genutzt, verteilt und weiterverarbeitet werden können. Damit wird das Web definitiv zum grössten Produktkatalog der Welt. 
  • Einführung Semantic Web & Linked Open Data 
  • GoodRelations Vokabular 
  • Einbau auf der eigenen Website 
  • Nutzen für SEO mit Google 
  • Der Marktplatz der Zukunft

Anlass
06.03.2012 Active Digital Identities - The Web of Things in Practice
06.03.2012 connex.io: Wie baue ich ein Internet Start-up auf
07.03.2012 Mehr Produktivität in Projekten
29.03.2012 Ecommerce Konferenz 2012
03.04.2012 Continuous Delivery: Software-Deployments ohne graue Haare
Zum Gesamtprogramm
 
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