Wo steht mein Unternehmen, meine Website eigentlich im Vergleich zum Gesamtmarkt? Wie reif ist der Schweizer Markt und wo gibt es noch Chancen? Welche Trends werden für mein Unternehmen wichtig? Thomas analysiert den Schweizer Markt und zeigt Dir, was auf uns zukommen wird:
Aktueller Stand zum E-Commerce in der Schweiz
Wer gewinnt, wer verliert – aktuellste Zahlen
Neue Player – wer sind die Bigplayer
3 Trends die 2011 den Onlinehandel in der Schweiz bewegen werden
3 Trends die verschwinden werden
3 Trends die keinen Einfluss auf die Schweiz haben werden
Local Commerce – Wird der stationäre Handel wieder eine Chance verpassen?
Malte Polzin, CEO, Brack Electronics AG
Malte (Brack.ch, DayDeal.ch) gibt einen Überblick in die Entwicklungen des Online to Offline Commerce. Der Handel hat nun die Instrumente und Plattformen zur Verfügung um im Rennen mit den „Pure Playern“ mitzumischen. Die Kombination aus Elementen des Social Commerce, Group Buying Modellen und Location based Services ergeben neue Möglichkeiten auch für den stationären Handel. Ist es nur ein Trend oder kann z.B. das „Einchecken“ einen Nachhaltigen Nutzen bringen?
Von Tupperware Parties lernen?
Wie „Social“ kann „Commerce“ überhaupt sein
Welche Mechanismen sind Umsatztreiber
Bewertungen sind der Schlüssel – auch lokal
Einchecken ist nicht nur ein Spiel
Warum Groupon so wichtig und mächtig ist.
Chancen und Gefahren von Groupon für den Handel
Suchen wird social & local
Wie bringe ich Kunden in den Laden
Facebook lässt die L-Commerce erst so richtig beginnen
Alternativen zu Facebook?
Formulare die besser verkaufen
Daniel Niklaus, CEO, Netlive IT AG
Erst wenn der Kunde ein Shopformularfeld ausfüllt, verdient das Unternehmen Geld. Warum sind dann immer noch so viele Formulare so schlecht konzipiert? Kleine und grosse Details entscheiden zwischen 50'000 mehr Umsatz oder 10'000 weniger Teilnehmern. Daniel Niklaus analysiert die Erfolgsregeln für Eingabe-Formulare. Anhand konkreter Beispiele zeigt er auf, wie durch die Formulargestaltung der Kunde schneller zum gewünschten Resultat kommt und Sie als Firma mehr Geld verdienen. Nach diesem Referat werden Sie kein Formular mehr wie vorher ansehen, denn in Zukunft wissen Sie, wie Sie aus komplizierten Formularen einfache Eingaben machen.
wie die richtige Anordnung der Elemente die Eingabequalität erhöht
wie Formulare dank richtiger Beschreibung von Zauberhand ausgefüllt werde
Wie Warenkörbe und Formulare beschleunigt werden
Formulare mit Exceleingabefeeling
Wie sie die Entwickler richtig briefen
wie Sie als Auftraggeber den Formularprozess richtig beurteilen und mithelfen zu optimieren
5 Technische Erfolgsfaktoren für den erfolgreichen Shop
Aniello Bove, COO, Partner, INM Inter Network Marketing AG
Worauf muss ich achten, wenn ich e-Business erfolgreich betreiben will? Welche technischen Aspekte spielen welche Rolle? Anhand konkreter Anwendungsbeispiele
Welche Systemfunktionen und -anforderungen muss ein CMS oder eine e-Commerce Plattform
abdecken, damit man einen Online Shop betreiben kann
Worauf muss man achten beim Aufsetzen eines Produktekatalog und welche Möglichkeiten
stehen für die Datenpflege zur Verfügung?
Was macht ein intelligenter Warenkorb aus und welche Benutzerspezifischen Informationen
dürfen überhaupt permanent im eigenen System festgehalten werden?
Welche Zahlungsanbindungen stehen zur Verfügung und welches sind die einzelnen Vor- und Nachteile?
Multichannel Commerce: „Einkaufen aus der Hosentasche“
Mark Holenstein, CEO, Hybris AG
Den Webshop und dessen Promotionsmassnahmen haben wir im Griff. Da fehlt aber etwas, wenn wir die mobilen Möglichkeiten nicht mit einbeziehen. Mark bespricht wie wir mit mobilen Technologien das volle Potenzial des Multichannel Commerce ausschöpfen:
Zusätzliche Zielgruppen erreichen
Mobile Technologien als Bindeglied über alle Kanäle
Automatisches Publizieren auf alle mobilen Geräte
Ein Klick – anstelle von einer neuen Datenbank
Optimierte Aufbereitung für jeden einzelnen Kanal
Mobile Store Locator als Traffic Maschine
Mobile Barcodes als Cross-Channel-Links
Vielfältige Möglichkeiten der Personalisierung
E-Commerce über alle Kanäle
Bettina Urwyler, Leiterin E-Business, Betty Bossi Verlag AG
Betty Bossi ist heute in der 3. Phase des E-Commerce Geschäfts. Bettina schildert was passiert ist (inhaltlich, technologisch, organisatorisch), was hat funktioniert und was nicht.
Wie geht Betty Bossi mit dem veränderten Kundenverhalten um?
Welches sind die E-Commerce Erfolgsfaktoren?
In welchen Kanälen ist BB wie erfolgreich aktiv?
Kosten und Nutzen von Bewegt-Bild
Zukunft E-Commerce: Ausrichtung Betty Bossi in Social-Media-Kanäle und App-Geschäft
erste Erfahrungen und Erkenntnisse
Zusammenfassung: die Hebel im E-Commerce
Mobile Plattformen – Nur eine weitere Plattform im Multi Channel Portfolio?
Wolfgang Zimmermann, Leiter E-Commerce, Mövenpick Wein AG
Mobile Plattformen im Wettbewerb mit anderen E-Commerce Plattformen?
Ab wann lohnen sich Investitionen in eine neue Plattform?
Vor- und Nachteile mobiler Plattformen im Multi Channel Handel.
Kritische Erfolgsfaktoren im M-Commerce.
Einblick in die Erfolge mit M-Commerce bei Mövenpick Wein.
Möbel Pfister Case Study: iPhone, iPad, Augmented Reality
Patrick Sassine, Leiter E-commerce, Möbel Pfister AG Bruno Mettler, CEO, Vanija GmbH
Möbel Pfister lancierte letzten Herbst die neue Kollektion Atelier Pfister von Schweizer Designern - auch für iPhone und iPad. Bruno Mettler von Vanija zeigt auf:
Welche strategische Rolle erfüllt die Atelier Pfister App
3D als USP im iPhone
Warum auch iPad.
Wie sah das Technische und das Designkonzept aus.
Webbasierend vs. lokal gespeicherte Daten
Eigenes Design vs. Standard Apple Guidelines
Zahlen = Erfolg?
Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg
Technische Plattform bei iPhone, Pros und Cons aus der Sicht von heute.
Was würden heute anders laufen: Do's und Don'ts
Weiterentwicklungen Richtung eCommerce und Web
Social Shopping und Facebook Commerce
Prodosh Banerjee, Managing Partner, Anolim GmbH
Ist die Stunde der Social Shopping geschlagen? Prodosh Banjerjee bespricht die Möglichkeiten von Social Shopping anhand eines konkreten Beispiels.
Wie man mit jeder Transaktion das soziale Umfeld einbinden kann
Ist Facebook die ideale Plattform für Empfehlungen? Kann man damit mehr Kunden gewinnen?
Qualität: wie nutzt man die Soziale Aspekte von Facebook dafür?
Wiie die Facebook "User Experience" mit Ecommerce zusammen spielt oder auch nicht
YouDo ist eine Lösung für einen Marktplatz auf Facebook wo zwei beliebige App Mitglieder miteinander Transaktionen ausführen können. Zahlungen sind völlig adhoc. Es braucht keine Voranmeldung oder Hinterlegung der Zahlungsdaten. Das Inkasso erfolgt bei der Bestellung, die Auszahlung beim Abschluss der Arbeit. Prodosh erläutert:
Die verschiedene Möglichkeiten für die Implementierung einer Facebook Ecommerce Lösung
Die Vor- und Nachteile von Ecommerce Lösungen in Facebook
Die Architektur
Worauf muss man achten?
Welche Reports braucht man?
B2B-E-Commerce: Was gilt es zu beachten?
Tim Dührkoop, Partner, Namics
Alle reden von Amazon, Ebay und LeShop, dabei findet ein grosser Anteil der E-Commerce-Umsätze im Geschäft zwischen Unternehmen statt. Wie muss ein Shop aufgebaut sein, damit er im B2B-Umfeld funktioniert, was sind spezielle Herausforderungen, wie kann man bei den Kunden
punkten?
GoodRelations: Dank Semantik Produkte in Google besser darstellen und rangieren
Reto Trinkler, Geschäftsführer, Basis06
Google unterstützt neu das GoodRelations Vokabular für die semantische Beschreibung von Produkten im Web. Mit wenig HTML Code können Webseiten wie Shops semantisch annotiert werden, so dass Google (und beliebige andere Plattformen) in der Lage sind, Produktinformationen wie Beschreibung, Preis oder Verfügbarkeit strukturiert "auszulesen". Das bietet einerseits massive Vorteile wie z.B. ein höheres Ranking oder optimiertes Rendering der Suchresultate mit entsprechend höherer CTR. Andererseits geht nun der Trend verstärkt weg von klassischen Volltext-Suchmaschinen hin zum Web of Data, wo Inhalte analog einer Datenbank abgelegt sind und somit massiv einfacher genutzt, verteilt und weiterverarbeitet werden können. Damit wird das Web definitiv zum grössten Produktkatalog der Welt.