Recommendation als Killerfaktoren im Onlineshop (partially English)
Andrew McComb, Leiter Verkauf und Marketing, Prediggo
Davide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia
09.55-10.45
Multichannel Best Practices - ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter
Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris
10.45-11.00
PAUSE
11.00-11.40
Mobil B2B/B2C Commerce
Urs Marti, Geschäftsführer iEffects GmbH
11.40-12.20
CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce
Stefan Buess,Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH
12.20-12.40
Sichere Authentisierung von eCommerce Transaktionen Thomas Fromherz, Netcetera
12.30-13.40
MITTAGESSEN
13.40-14.15
Case Study: myswisschocolate.ch
Philip Sauber, CEO, INM
14.15-14.45
Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen
Mike Müller, CTO, Mysign GmbH
14.45-15.00
PAUSE
15.00-15.40
Google Best Practices für E-Commerce
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
16.15-16.50
Wi
Feli
16.50-17.30
Social Sales in B2B: Mehr verkaufen durch beziehungsorientierten Vertrieb?
Andreas Uthmann, Managing Partner, Blueconomics Business Solutions GmbH
Für Mitglieder und Sponsoren Fr. 410.-
Nichtmitglieder bezahlen Fr. 560.-
Der Handel stagniert, der starke Franken drückt auf die Preise, die Margen erodieren. Dennoch vermelden die Schweizer E-Commerce Leader ungebremstes Wachstum. Doch Wachsen um jeden Preis oder gibt es andere Strategien? Thomas Lang lässt das E-Commerce Jahr 2011 in 5 Min. Revue passieren und identifiziert die wichtigsten Learnings. Was wird uns 2012 fordern und wie rüsten wir uns gegen die zunehmende Konkurrenz aus In- und Ausland:
2011 im Zeitraffer und die 3 wichtigsten Learnings
Mit welchen Herausforderungen wartet 2012 auf und wie meistern wir sie?
Die 10 Key Player im Schweizer E-Commerce
5 Trends die uns 2012 bewegen werden
3 Trends die Sie vergessen können
Recommendation als Killerfaktoren im OnlineshopDavide Cortese, CEO und Gründer, Arcmedia
Andrew McComb, Prediggo
Wandeln Sie zielorientierte Einkäufe in Einkaufsbummel! Der Onlinehandel fördert eine "Schnäppchenjäger-Mentalität", die die Wirtschaftlichkeit jedes Onlineshops gefährdet. Aufgrund steigender Kosten für den Datenverkehr müssen Onlineshops ihre Konversionsrate und ihren durchschnittlichen Warenkorbwert steigern, um profitabel zu bleiben.
Andrew McComb, VP of Sales von Prediggo eSales Made Personal wird darüber informieren wie moderne Personalization Technologien in jedem Onlineshop als virtuelle Kaufberater dienen können, um Konversionsrate, Warenkorbgröße und Kundenzufriedenheit zu steigern.
Produkt Detailseiten
Mehr als nur "Kunden kauften auch"
Kategorien / Home Pages
Hinzufügen von dynamischem, verhaltensbasiertem Merchandising
Warenkorb: Wie man es richtig macht!
Multichannel Best Practices - ExLibris: 113 Filialen, Onlineshop, Mobile App und Callcenter Jürg Bühler, Leiter IT & Business Prozesse, Ex Libris
Multi-Channel; kaum ein anderes Thema beschäftigt derzeit Händler mehr, die sowohl online wie auch stationär präsent sind. Einerseits, um mit den stark wachsenden Pure-Playern mithalten zu können, anderseits um die eigenen USPs strategisch richtig zu positionieren. Welche Herausforderungen gilt es da zu bewältigen und wie ist die Akzeptanz der Kunden. Wo ist ein Anbieter wie Ex Libris stärker als ein Amazon, wo hat er dem US-Riesen nur wenig entgegenzuhalten. Jürg Bühler, CTO von Ex Libris, präsentiert in diesem Referat, wie exlibris.ch als einer der transaktionsstärksten Schweizer Onlineshops die 4 Kanäle orchestriert und den Kunden in jeder Situation mit einem adäquaten Angebot auf dem jeweiligen Kanal erreicht. Die Zuhörer erfahren, welche Auswirkungen Multi-Channel auf die internen Prozesse, die Technologie bis hin zur Kultur und das Verkaufspersonal hat.
Wie man Multi-Channelling plant, konzipiert und erfolgreich einführt
Welche Herausforderungen sind dabei zu meistern
Wo sind die Stärken der jeweiligen Kanäle und in welcher Situation
Welche Rolle spielen Prozesse
Was die IT bereitstellen muss
Welche neuen Anforderungen hat das Personal am POS oder im Callcenter zu meistern
Die kritischen Erfolgsfaktoren
Wie schnell rechnet sich Multi-Channelling
Warum E-Shops nicht für Poweruser designt werden sollen
Mike Müller, CTO, Mysign GmbH
Usability wird vernachlässigt und unterschätzt, dabei wird gerade das richtige Interface-Design zum Umsatztreiber der Zukunft. Gewaltige Hebel wirken in Kleinigkeiten. Mike Müller bespricht gute Shopkonzepte und wo sich Gutgemeintes und Schönes als Umsatzkiller erweisen:
Featuritis versus Usability
Warum ein Onlineshop nicht für den Poweruser designt werden sollte
Usability als Conversionbooster
Mobile First, oder warum Mobile Apps die Usability auch von Desktopbrowser-Anwendungen verbessern könnten
CRM: Die ganzheitliche Kundenbeziehung entdeckt den E-Commerce Stefan Buess, Managing Director, NETCONOMY Switzerland GmbH
Die hohen Kosten der Neukundengewinnung im Internet kombiniert mit der Komplexität diese Kunden nachhaltig loyal zu machen, rücken Kundenbindung immer stärker als wesentliches Erfolgskriterium in den Mittelpunkt von Online-Anbieter. Im stationären Geschäft sind entsprechende Loyalty Programme längst verankert und gehören für Retailer zum Standard. Stefan Buess zeigt aufgrund seinen gewonnenen Erfahrungen als Projektleiter bei SCHILD und PKZ/FELDPAUSCH mit welchen Herausforderungen sich ein Retailer beschäftigen muss und welcher Ansatz konkret am Beispiel von THE LOOK (PKZ/FELDPAUSCH) gewählt wurde. Bei PKZ steht das Kundenbindungs-Programm seit je her im Vordergrund, ist sehr erfolgreich und Schweiz weit bekannt. Systemtechnisch aber war das System schlicht veraltet und unmöglich in einem modernen E-Commerce Systemumfeld anwendbar. Es wäre unmöglich geworden die bestehenden Gratifikationen wie z.B. den Birthday Bon auch online zu verwenden. Da die bestehenden Stammkunden bei SCHILD und PKZ/FELDPAUSCH auch für E-Commerce absolut entscheidend waren und Multi-Channel für beide Retailer - mit einer hohen stationären Dichte - im Vordergrund gestanden hat, wurde ein Weg gesucht das Loyalty-System in einem ersten Schritt zu modernisieren (z.B. auch Mobile-App) und in einem zweiten Schritt mit E-Commerce zu verschmelzen. Dazu gehörte auch die Möglichkeit mit der Kundenkarte zu bezahlen, was wiederum als Ersatz zur klassischen Rechnungsfunktion verwendet wird.
Übersicht Loyalty Programme CH
Vergleich Online/Stationär
Herausforderungen am Beispiel von THE LOOK
Modernisierung Systeme
Digitaler Ersatz der Kundenkarte / Mobile Szenarien
Verschmelzung mit E-Commerce
Integrationsunterschiede
Lieber gleich richtig!
Ausblick und Fazit
Google Best Practices für E-Commerce
Lukas Stuber, CEO, Yourposition GmbH
Google bietet Retailern inzwischen die vielfältigsten Möglichkeiten, qualifizierten Traffic auf ihre Online Shops zu holen: In den Gratis-Listings etwa sind seit Oktober 2011 Shopping-Ergebnisse zu finden, und und vor allem im Bereich Google AdWords hat sich in jüngster Zeit viel getan: Mit Dynamic Search Ads lassen sich komplette Sortimente vollautomatisch bewerben, dank Product Extensions werden Ads gleich mit Product Shots und Preisen angereichert, und von lokalen Anzeigenerweiterungen profitiert selbst der stationäre Handel. Lukas stellt die diversen Möglichkeiten für Retailer vor, Google gewinnbringend einzusetzen, präsentiert harte Daten aus Beta-Tests im Schweizer Markt und nimmt eine kritische Würdigung vor.
Neue Chancen, Google für Online Shops
Google Shopping Search (Gratis-Listings)
Dynamic Search Ads (AdWords)
Product Extensions (AdWords)
Product Listings (AdWords)
Sichere Authentisierung von eCommerce Transaktionen
Thomas Fromherz, Netcetera
3-D Secure (Verified by Visa, MasterCard SecureCode) hat sich als Zahlungsauthentisierung im E-Commerce etabliert. In der CH sind alle Issuer damit online. Die Authentisierung passiert heute per statischem Passwort. Damit konnte ein Grossteil der Fraudabschreibungen bekämpft werden. Die professionellen Fraudster suchen aber nach weiteren Möglichkeiten, ihren eigenen Businesscase zu erreichen. Vermehrt taucht ‚fully authenticated‘ Fraud auf, d.h. der Fraudster kennt das Passwort (phishing, Trojans, in-family fraud, etc.) Zusätzlich beschweren sich Merchants über hoehere Abbruchraten bei 3DS im E-Commerce. Im Moment gibt es zwei Taktiken, dem zu begegnen: starke Authentisierung (2-Factor, 1 ½ Factor ) mit verschiedenen Techniken (SMS, Codesure, Smartcard, mobile OTP) und risk-basierte Authentisierung, wo aus Transaktionsparametern und Device-Parametern ein Risk Score berechnet wird und dann die entsprechende Aktionen folgen. Thomas bespricht die beiden Methoden und wie sie kombiniert werden können.